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Zahn­implantate

Was versteht man unter einem Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist meist eine Schraube, die mit einem schmerzfreien chirurgischen Eingriff in den Kieferknochen eingesetzt wird und dort als Ersatz des fehlenden Zahnes dient. Auf diesem künstlich gefertigten Pfeiler, wird anschliessend der sichtbare Zahnersatz befestigt. Dadurch lassen sich vom einzelnen Zahn bis hin zu grösseren Zahnlücken behandeln.

Dauer der Implantat-Behandlung

In der Regel ist eine Zahnimplantate-Behandlung binnen drei bis neun Monaten abgeschlossen. Die Dauer hängt von Art und Umfang der Implantate und vom operativen Aufwand ab.

Sofort feste Zähne an nur einem Tag („All-on-4“)

Das All-on-4-Behandlungskonzept ermöglicht die Befestigung von Zahnbrücken auf lediglich vier Implantaten. Die neuen Zähne können dank dieser Methode sofort nach der Behandlung belastet werden. Modernste dreidimensionale Bildgebungsverfahren erlauben die optimale Verankerung des Zahnersatzes.

Voraussetzungen für die Implantologie schaffen

Sinuslift & Sinusboden-Elevation (Anhebung des Kieferhöhlenbodens)

Wird das Setzen eines Zahnimplantates im Seitenzahnbereich des Oberkiefers notwendig, kann es vorkommen, dass das vorhandene Knochenmaterial im Umfang nicht ausreicht, um die Implantate stabil im Knochen zu verankern. Damit das Zahnimplantat dennoch angebracht werden kann, werden vorgängig mittels eines Sinuslift (chirurgische Anhebung des Bodens der Kieferhöhle) die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Der entstandene Hohlraum durch die Anhebung des Kieferhöhlenbodens wird mit körpereigenem Knochenmaterial aus dem Kieferbereich und/oder medizinisch verträglichem Ersatzmaterial aufgefüllt.

Knochenaufbau

Ein Knochenaufbau wird dann notwendig, wenn ein benötigtes Implantat aufgrund der Beschaffenheit des Kieferknochens nicht eingesetzt werden kann. Dies kann z.B. dann der Fall sein, wenn sich der Knochen aufgrund von langanhaltenden Entzündungen zurückgebildet hat, aufgrund eines Unfalls verletzt wurde oder generell zu schwach ausgebildet ist. Mittels des Aufbaus aus Eigenknochen und/oder geeignetem Knochenersatzmaterial kann der Kieferknochen nachhaltig so weit (wieder)hergestellt werden, dass eine Implantation ermöglicht wird. Augmentative Knochenaufbaumassnahmen können auch unabhängig von Zahnimplantaten erforderlich sein, z.B. bei umfangreichem Zahnersatz.

swiss smile Informationsflyer Implantologie
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